Bundesweite Erhebung zur Evaluation der Psychiatrie-Personalverordnung' (1998) Zusammenarbeit der APK, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Spitzenverbände der Krankenkassen;
Projekt 'Außerstationäre psychiatrische Pflege': Berichte 'Außerstationäre psychiatrische Pflege'. Teil 1 'Ambulante psychiatrische Behandlungspflege' (1999); Teil 2 'Psychiatrische Behandlungspflege in vollstationären Pflegeeinrichtungen' (2000);
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Projekte zur 'Implementation des personenzentrierten Ansatzes' (2000-2005)
Projekt 'Bestandsaufnahme zur Rehabilitation psychisch Kranker' (2000-2003)
Projekt 'Konzeption, Entwicklung und Erprobung eines integrierten und kompatiblen patientenorientierten Dokumentationssystems für die ver-schiedenen Bereiche des psychiatrischen Hilfesystems einer Modellregion' (2000-2003)
Projekt 'Evaluation der Psychiatrie-Personalverordnung (2004-2005)'
Projekt 'Evaluation der Soziotherapie' (2004-2005)
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Expertenkommission 'Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Situation alter Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen'(2004-2006)
Projekt 'Teilhabe an Arbeit und Beschäftigung für psychisch Kranke' (2004-2007)
Projekt 'Steuerung regionaler psychiatrischer Hilfen' (2007-2008)
Projekt 'Entwicklung eines Konzeptes quartiersorientierter integrierter Versorgung für pflegebedürftige Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, insbesondere Demenz' (2007-2009)
Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen und -prozesse in der stationären psychiatrisch-psychotherapeutischen Krankenhausbehandlung (2009-2012
Implementation personenzentrierter Hilfen für psychisch kranke alte Menschen (2011-2013)
Somit hat die APK erheblichen Anteil an der Initiierung und Durchführung aller großen Untersuchungen, die seit Anfang der 70er Jahre von der Bundesregierung mit
dem Ziel in Auftrag gegeben wurden, gemeindepsychiatrische Versorgungsstrukturen unter folgenden Prämissen weiterzuentwickeln:
- die bedarfsgerechte (statt angebotsorientierte) Versorgung insbesondere für chronisch psychisch und mehrfach erkrankte Menschen
sicherzustellen,
- hierzu den Ausbau wohnortnaher Hilfen, vorrangig ambulanter Hilfen vor-anzubringen,
- auf die für das Funktionieren einer solchen gemeindepsychiatrischen Versorgungsstruktur unabdingbare Koordination und Kooperation aller beteiligten Dienste und
Einrichtungen hinzuwirken
-sozialrechtliche Hindernisse, die einem aufeinander abgestimmten Zusam-menwirken unterschiedlicher Leistungsträger und einer Gleichstellung psychisch
Kranker mit somatisch kranken Menschen entgegenstehen, auf parlamentarischem Wege zu beseitigen.
Die Projekte sind in der Mehrheit vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert worden. Weitere Auftraggeber für Projekte waren das Bundesminis-terium für Arbeit und Soziales und verschiedene Landesministerien für Gesundheit und/oder Soziales.
Fortschritte in der weiteren Psychiatriereform sollen auch durch Kooperationen mit anderen Projektnehmern und durch eigene Projekte, deren Förderung auch durch gemeinnützigen oder öffentlich-rechtlichen Auftraggebern getragen wird, erzielt werden.